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Doktorand/-in - PFAS-Transfer bei Wiederkäuern: Von Tierversuchen zu Computermodellen

Agroscope Posieux, FR permanent

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Description du poste

**1725 Posieux \| 100-100%** ****Diesen Beitrag können Sie leisten**** * Planung und Durchführung toxikokinetischer Tierversuche * Koordination der Probenvorbereitung und Integration der analytischen Arbeitsabläufe * Datenmanagement, statistische Analysen und Interpretation * Bewertung physiologisch basierter toxikokinetischer (PBTK) Modelle zum Verbleib von PFAS in Wiederkäuern * Kommunikation und Veröffentlichung der Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, wissenschaftliche Berichterstattung für Fördereinrichtungen und Interessengruppen * Projektmanagement und Zusammenarbeit innerhalb eines internationalen Konsortiums ****Das macht Sie einzigartig**** * Master oder gleichwertiger Abschluss in Tierwissenschaften, Veterinärmedizin, Pharmakologie, Toxikologie, Biologie, Bioinformatik oder einem verwandten Fachgebiet * Starkes Interesse an der Ernährung und Physiologie von Wiederkäuern, Lebensmittelsicherheit und Umweltkontaminanten in landwirtschaftlichen Systemen * Erfahrung in Statistik und wissenschaftlichem Schreiben. Sehr gute IT-Kenntnisse. Zusätzliche Erfahrung in der Durchführung von Tierversuchen, der Modellierung oder Kenntnisse in Programmierung oder Algorithmen wären von Vorteil * Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten und der Zusammenarbeit in einem multidisziplinären und internationalen Forschungsteam * Ausgezeichnete organisatorische und kommunikative Fähigkeiten * Kenntnisse zweier Amtssprachen und des Englischen ****Auf den Punkt gebracht**** Per- und polyfluoralkylsubstanzen (PFAS), häufig als „ewige Chemikalien" bezeichnet, sind hochpersistente Verbindungen, die sich leicht in der Umwelt verteilen und entlang der Nahrungskette bioakkumulieren, was weltweit grosse Herausforderungen für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit darstellt. In der Schweiz sorgt die jüngste Entdeckung von PFAS-Kontaminationen in landwirtschaftlichen Gebieten für wachsende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und unterstreicht die dringende Notwendigkeit, Expositionswege, den Transfer innerhalb von Nutztierhaltungssystemen und Möglichkeiten zur Risikominderung zum Schutz der Lebensmittelsicherheit besser zu verstehen. In diesem Zusammenhang wird der Doktorand zum Forschungsprojekt „PFArmS -- Bewertung und Eindämmung des Transfers von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) bei Wiederkäuern" beitragen. An der Schnittstelle von Umwelt- und Tierwissenschaften, Toxikokinetik und Lebensmittelsicherheit angesiedelt, zielt das Projekt darauf ab, die PFAS-Exposition und den PFAS-Transfer in Wiederkäuerhaltungssystemen aufzuklären und zu reduzieren. Der Doktorand wird sich auf die PFAS-Toxikokinetik bei Rindern und Schafen konzentrieren und dabei kontrollierte Tierversuche mit Strategien zur Verbesserung der PFAS-Ausscheidung sowie physiologisch-basierte toxikokinetische (PBTK) Modellierung kombinieren, um evidenzbasierte Minderungsmassnahmen entlang der Futter-Lebensmittel-Kette zu unterstützen. Sie verfügen über einen Hintergrund in Tier- oder Veterinärwissenschaften, Pharmakologie, Toxikologie, Biologie, Bioinformatik oder einem verwandten interdisziplinären Fachgebiet und haben ein starkes Interesse an angewandter Forschung und chemischer Lebensmittelsicherheit. Sie interessieren sich für Tierernährung, Physiologie und dafür, wie sich Kontaminanten wie PFAS in biologischen Systemen verhalten. Sie haben Interesse daran, praktische experimentelle Methoden mit computergestützten Methoden zu kombinieren. Sie verfügen über sehr gute Computerkenntnisse und einige Erfahrung im Umgang mit Daten und Modellen sowie über wissenschaftliche Schreibfähigkeiten und die Motivation, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln. PFArmS wird im Rahmen eines starken Forschungsnetzwerks durchgeführt, an dem Agroscope, die Empa (Dübendorf, Schweiz) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, Berlin) beteiligt sind, und bietet ein interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Forschungsumfeld an der Schnittstelle von Umweltwissenschaften, Tierwissenschaften und Lebensmittelsicherheit. ****Das bieten wir**** * **Arbeiten für die Schweiz** Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung. * **Gelebte Vielfalt** Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein. * **Gesund am Arbeitsplatz** Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit. [Alle Benefits](https://www.stelle.admin.ch/stelle/de/home/bundesverwaltung/ihre-vorteile-auf-einen-blick.html) ****Gutes Essen, gesunde Umwelt**** Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Forschenden üben ihre Tätigkeiten an verschiedenen Standorten in der Schweiz aus. Hauptsitz ist Bern-Liebefeld (ab 2026: Posieux FR). Angesiedelt ist Agroscope beim Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF. ****Zusätzliche Informationen**** Die Forschungsgruppe Wiederkäuerernährung und -emissionen ist an den Standorten Posieux und Tänikon tätig. Sie beschäftigt sich mit der Physiologie, Ernährung und Haltung von Wiederkäuern in raufutterbetonten Fütterungssystemen. Ziel ist es, die Nährstoffeffizienz nachhaltig zu verbessern, Emissionen aus der Rinderhaltung zu vermindern, ernährungsbedingte Produktionskrankheiten zu reduzieren und die hohe Qualität der Produkte zu erhalten. ****Fragen zur Stelle**** **Sylvain Lerch** Wissenschaftliche Mitarbeiter +41 58 46 14129 ****Fragen zur Bewerbung**** **Raphaël Brandt** +41 58 46 37782

Offre agrégée depuis une source publique suisse (job-room). ninjob n'est pas l'employeur. Référence ninjob #29372.